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Cape

Vor etwa vier Jahren, also 2009, bin ich zum ersten Mal nach Sagres gekommen. Zuerst war es eigentlich “nur” ein Job, denn ich bin Journalist und mit unserer Firma Hagen+Pollmeier Corporate Publishing erstellen wir Reise-Zeitschriften wie zum Beispiel “gesund reisen” und das inzwischen leider eingestellte “Urlaub perfekt”.

Ich hatte also viele schöne Orte auf der ganzen Welt gesehen. Aber Sagres hatte für mich von Anfang an eine ganz besondere Magie.

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Das liegt zum einen an dieser einzigartigen Lage am “Ende der Welt”. Hier an dieser kleinen Landspitze ist Europa zu Ende, danach kommt nur noch Amerika. Dann die herrliche Natur mit steilen Felsklippen und sanften Sandstränden, dem glasklaren, fischreichen Atlantik und den kleinen, portugiesischen Dörfern, die sich in die hügelige Landschaft ducken. Oft fühle ich mich in den Dünen und angesichts des grandiosen Meeres an Sylt erinnert, so wie es vielleicht noch vor ein paar Jahrzehnten gewesen sein muss.

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Die zubetonierten, handtuchbreiten Strände der spanischen und französischen Mittelmeerküste mit ihren Menschenmassen sind hier ganz weit weg – und fast scheint es, als sei auch der Rest der Algarve auf einem anderen Planeten: In Sagres und Umgebung gibt es keine Spur von Massentourismus und selbst im Hochsommer findet man hier einsame Strände und Buchten, die man ganz für sich allein hat. Und das alles fast immer zu angenehmen Temperaturen ohne Hitzeschock. Dafür sorgt der Atlantikwind und ein Mikroklima, das dafür verantwortlich ist, dass es in Sagres im Sommer immer etwas kühler und im Winter immer etwas milder ist.

EkaundKarsten

Alles in allem eine herrliche Kombination mit einem ganz besonderen Charme, wie man sie in Europa wohl kaum ein zweites Mal finden wird. Das sieht auch meine Frau Eka so, die ich schon bald nach meinem ersten Sagres-Trip ebenfalls hierher an die Westalgarve brachte. Eka, die aus Indonesien stammt und mehrere Jahre auf Bali gelebt hat, ging es wie mir: Sie verliebte sich in diese ursprüngliche, mal lieblich, mal rauhe Landschaft und nennt sie heute schon “meine zweite Heimat”. Dank günstiger Flugverbindungen ist sie seit 2009 regelmäßig mit mir nach Sagres geflogen und hat dort wundervolle Tage verbracht.

Der Strand von Beliche bei Sagres – aufgenommen in der Hochsaison!

Dabei haben wir nicht nur die Landschaft kennengelernt, sondern auch ganz besondere Menschen, die dem Ort einen zusätzlichen Charme verleihen. Die herzlichen, für einen Deutschen manchmal etwas verschroben wirkenden Portugiesen. Engländer wie den walisischen Internet-Design-Guru Andrew, Amerikaner wie unsere aktuellen, amerikanischen Nachbarn Paul und Margaret, deutsche “Expats” und Aussteiger und Surfer, wie Sven, den Wirt des Restaurants “Warung” und unsere Freunde Daniela und Thomas, die vor etwas mehr als zehn Jahren das Leben in Deutschland hinter sich gelassen haben.

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Bereits 2009 lernte ich auch Chitra und Roman Stern kennen. Die aus Singapur stammende Engländerin und der Schweizer waren gerade dabei, sich einen besonderen Traum in Sagres zu erfüllen – das Martinhal Beach Resort & Hotel. Es ist heute das einzige 5-Sterne-Resort in Sagres und Umgebung und auch eines der ganz wenigen Designhäuser, dass sich ausschließlich auf Familien mit Kindern spezialisiert hat. Es liegt direkt am Sandstrand in der Bucht von Martinhal vor Sagres.

Ich freue mich besonders, dass Chitra und Roman sofort bereit waren, mich logistisch und auch mit einem kleinen Werbe-Etat zu unterstützen, als ich Ihnen von meinem Plan erzählte, mehrere Wochen in Sagres zu bleiben und dabei ein persönliches Blog über Sagres und Umgebung aufzusetzen. Sie wurden meine ersten Anzeigenkunden. Deshalb seht Ihr auf diesen Seiten auch die Anzeige von Martinhal – und so ist es mir überhaupt möglich, so viel und ausführlich über meinen Traumort Sagres zu bloggen.

Denn auch wenn Journalisten wie ich, nebenbei bloggen, ist es doch wichtig, wenigstens ein paar Lousy Pennies mit ihrer Arbeit zu verdienen, um zum Beispiel so wichtige Dinge wie Hosting-Kosten für das Blog zu bezahlen.

Blick aufs Hotel

Martinhal Beach Resort & Hotel

Dennoch gilt auch in diesem Blog für mich das, was für jeden Journalisten und seine Arbeit gelten sollte: die klare Trennung zwischen Anzeigen und Redaktion. In allem, was und über wen ich hier berichte, bin ich komplett frei. Ich zeige die Westalgarve und Sagres so, wie ich sie erlebe und empfinde – und freue mich auch über ganz viele Kommentare von Euch, meinen Lesern.

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Sie sind Veranstalter, Hotelier, Tourister oder wollen aus einem anderen Grund ebenfalls auf I-Love-Sagres.com werben? Dann schicken Sie mir gerne eine E-Mail unter karstenATLohmeyer.org.

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P.S. Und da sich natürlich auch englischsprachige Leser für Sagres interessieren, versuche ich immer wieder, auch englische Beiträge zu veröffentlichen – unterstützt von “native Speakern” wie zum Beispiel dem 16-jährigen Sasha, den ich hier kennen gelernt hatbe.

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